Arbeiter-Samariter-Bund Regional Verband NordOst e.V.

Seit dem 13.07.1990 in Stralsund.

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Aktuelles

Aktuelles vom 08.07.2021

Die Ausbildung zum Notfallsanitäter/zur Notfallsanitäterin ist begehrt. Allein beim Rettungsdienst des Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V. (ASB) gingen mehr als 60 Initiativ-Bewerbungen ein. Drei Kandidaten*innen hinterließen einen überdurchschnittlich guten Eindruck im umfangreichen Auswahlverfahren. Sie treten am 01.09.2021 die spannende und abwechslungsreiche Ausbildung zum Notfallsanitäter/zur Notfallsanitäterin beim ASB an. Einen Büro-Job konnten sich Emma Kunstein (19 Jahre), Max Machatzke (18 Jahre) und Logan Täsch (21 Jahre) beim besten Willen nicht vorstellen. Sie alle hegten den leidenschaftlichen Wunsch am und mit dem Menschen zu arbeiten – gern im medizinischen Bereich. Erkannt haben sie das schon vor der Entscheidung für eine Ausbildung zum Notfallsanitäter/zur Notfallsanitäterin.Max ist seit einigen Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr, Emma Rettungsschwimmerin bei der DLRG und Logan im ASB-Sanitätszug des Katastrophenschutzes. Darüber hinaus hatten sie alle bereits in irgendeiner Form Berührungspunkte mit dem Rettungsdienst, dem Fahrdienst, dem Krankenhaus oder der freiwilligen Feuerwehr und durch diverse Praktika Erfahrungen gesammelt. „Das kommt ihnen auf jeden Fall zugute.“, sagt Anne Dust. Sie ist eine von vier Praxisanleiter*innen beim ASB-Rettungsdienst, die sich zurzeit um insgesamt 9 Azubis in drei Lehrjahren kümmern. „Ein Praktikum hilft natürlich immer dabei, seiner Entscheidung für einen Beruf ein Stück näher zu kommen und zeigt darüber hinaus ein hohes Maß an Eigeninitiative.“, sagt Dust. Praxisanleiter Florian Lipke ergänzt: „Wenn wir in das Auswahlverfahren gehen, ist das für die Azubi-Kandidaten*innen immer ein Pluspunkt, um in die nächste Runde – den Einstufungstest – zu kommen. Dort prüfen wir schriftlich die Eignung der Kandidaten*innen ab. Max, Emma und Logan haben das sehr gut gemacht, so dass wir uns sehr freuen, mit ihnen gemeinsam im September die Ausbildung starten zu können.“ Jens Brauer, seit dem 01.07.2021 neuer Geschäftsführer beim ASB, nutzte die Gelegenheit, begrüßte die Auszubildenden persönlich und übergab die Ausbildungsverträge: „Sie haben eine gute Wahl mit ihrer Ausbildung getroffen. Es ist ein gesellschaftlich anerkannter und zukunftsfähiger Beruf, der herausfordernd aber auch erfüllend sein wird. Ich wünsche Ihnen für Ihre Ausbildung viel Erfolg. Bleiben Sie von Anfang an dran, dann wird es gut.“ Henrik Hirche, Bereichsleiter Rettungsdienst beim ASB, schildert: „Die Ausbildung ist sehr modern und praxisorientiert. Die Auszubildenden werden voraussichtlich im Wochenwechsel an der Berufsschule in Rostock unterrichtet und sind dann wieder bei uns in den Rettungswachen oder aber auch im Krankhaus im Einsatz. Unsere Praxisanleiter*innen und auch die Kollegen*innen stehen den Auszubildenden zur Seite und begleiten sie durch die 36 Monate. Ziel ist es für uns auch immer, dass wir nach erfolgreicher Abschlussprüfung eigenes Personal ausgebildet haben. Die Übernahmechancen stehen sehr gut.“ Max, Emma und Logan freuen sich auf den 1. September. Sie alle haben ein besonderes Funkeln in den Augen. Möglicherweise ein erstes Zeichen der Leidenschaft für diesen Beruf - des Notfallsanitäters/der Notfallsanitäterin. Text und Fotos: C. Fedor-Schulz/ASB RV NORD-OST e.V. weiterlesen »

Eine Ausbildung nah am Menschen. ASB...

Aktuelles vom 05.07.2021

nimmt seine Tätigkeit beim ASB RV NORD-OST e.V. auf Der gebürtige Demminer, Jens Brauer, mit langjähriger Erfahrung in der Wohlfahrtspflege, tritt zum 01.07.2021 die Position des Geschäftsführers beim Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V. (ASB) in Stralsund an. Im Landkreis Vorpommern-Rügen ist er kein Unbekannter. Was für ein Auftakt für Jens Brauer als neuen Geschäftsführer beim Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V. (ASB). Zum 56. Sundschwimmen am 03.07.2021 begrüßte der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Wolfgang Amler, den neuen Geschäftsführer Brauer am Strelasund. Bereits zwei Tage zuvor bezog Brauer in die Geschäftsstelle des ASB im Handwerkerring seinen neuen Arbeitsplatz. „Es ist ein gutes Gefühl, gleich aktiv im Vereinsgeschehen mitwirken zu können und die Mitarbeiter*innen die in der medizinischen Absicherung und bei der Zubereitung des Tees fleißig sind, zu unterstützten und sie auch schon ein wenig kennenzulernen“, so Brauer. Seit dem 01.07.2021 bekleidet Jens Brauer die Position des Geschäftsführers beim Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V.Im Landkreis Vorpommern-Rügen ist der 55jährige gebürtige Demminer kein unbekanntes Gesicht, denn 25 Jahre war er in verschiedenen leitenden Positionen beim DRK Kreisverband Rügen-Stralsund e. V. tätig, bevor er im vergangenen Jahr als Geschäftsführer eines AWO Kreisverbandes in Baden-Württemberg eine neue Aufgabe fand. Am 01.07.2021 begrüßte Vorstandsvorsitzender des ASB RV NORD-OST e.V., Wolfgang Amler (l.), den neuen Geschäftsführer, Jens Brauer (r.), in der Geschäftsstelle im Handwerkerring Stralsund. Aus persönlichen Gründen entstand jedoch der Wunsch, wieder dauerhaft in den Norden zurückzukehren, und so zögerte Jens Brauer nicht lang und bewarb sich initiativ auf die freie Geschäftsführerposition beim ASB RV NORD-OST e.V. - mit Erfolg. Vorstandsvorsitzender Wolfgang Amler ist froh über diese überraschend schnelle Entwicklung. „Wir standen bereits kurz vor der Ausschreibung der Stelle, als uns die Bewerbung von Herrn Brauer erreichte. Seine persönlichen und fachlichen Kompetenzen sowie seine langjährigen Erfahrungen in der Wohlfahrtspflege und auch seine Verbindungen in unserem Verbandsgebiet sprachen einfach für ihn.“, sagt Amler. Wenn Jens Brauer auf seine neue Zukunft – gemeinsam mit dem ASB – schaut, ist ihm vor allem wichtig, auf die Grundlagen seines bisherigen Erfolges anzuknüpfen. „Werte wie Kommunikation, Vertrauen und Wertschätzung spielen für mich eine übergeordnete Rolle. Daran möchte ich bei meiner neuen Aufgabe festhalten.“, sagt Brauer. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen des Vereins, die zum Sundschwimmen bereits die Möglichkeit hatten, ihren neuen Geschäftsführer ein wenig kennenzulernen, freuen sich auf die Zusammenarbeit mit ihm und finden gut, dass er gleich mit angepackt hat. Ganz im Sinne der Werte und des Leitsatzes des ASB „Wir helfen hier und jetzt“. Text und Fotos: C. Fedor-Schulz/ASB RV NORD-OST e.V. weiterlesen »

Neuer Geschäftsführer, Jens Brauer,

Aktuelles vom 30.06.2021

Mitarbeiterinnen der Schulintegration in Rente verabschiedet 2018 wurde der Bereich der Schulintegration beim Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V. mit einem Mitarbeiter und einer Mitarbeiterin eröffnet. Nur drei Jahre später ist der Mitarbeiter-Stamm in diesem Bereich auf 33 gewachsen. Zwei liebgewonnene Profis wurden nun in den Ruhestand verabschiedet – nicht ganz ohne Tränen. „Das ist kein leichter Abschied.“, eröffnet Bereichsleiterin Soziales, Ilka Dührkoop, die gemütliche Runde. „Ihr lieben Heidi´s. Wir möchten Euch ganz herzlich für Eure Arbeit als Integrationshelferinnen in unserem Verein danken. Wir freuen uns für Euch, dass ihr nun in den wohlverdienten Ruhestand geht, fehlen werdet ihr uns jedoch sehr.“, sagt Dührkoop. Für Heidrun „Heidi“ Millat und Heidi Kasten endet die berufliche Reise in ein paar Tagen mit dem Renteneintritt. Die Verabschiedung durch die Kolleginnen und Kollegen des Vereins ist sehr emotional. Immer wieder kullern Tränen. Das Loslassen fällt schwer egal ob auf Arbeitgeber- oder Arbeitnehmerseite. „Auch wenn es für uns nur etwa drei Jahre beim ASB waren, so war es doch wirklich die schönste Zeit. Wir haben so viel Dankbarkeit von den Eltern, Lehrern und Kindern für unsere Arbeit erhalten, dass einem das Herz so richtig aufgeht.“, schwärmt Heidi Kasten. „Und so ganz loslassen kann ich dann doch nicht. Ich werde noch eine Weile geringfügig beim ASB beschäftigt bleiben und helfen, wo ich gebraucht werde. Ich würde mich auch freuen, mal wieder bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der „Alten Schule SeniorenWG“ vorbeizuschauen. Gemeinsam haben wir in der Vergangenheit `Mensch ärgere Dich nicht` gespielt, Kuchen gebacken und geplaudert. Das war eben das Schöne hier im Verein. Wir wurden als Schulintegrations-Helferinnen unbefristet eingestellt, und in den Ferienzeiten haben wir unsere Kolleginnen in der Alten Schule Senioren-WG unterstützt. Abwechslungsreich und nie langweilig war das, einfach toll.“, sagt Kasten. Auch Heidi Millat geht mit gemischten Gefühlen in den Ruhestand. „Ich habe eine große Familie, Haus und Hof. Da freue ich mich natürlich, dass ich dafür jetzt mehr Zeit habe. Dennoch werde ich die Arbeit in der Schulintegration vermissen. Ich bin Unterstufenlehrerin und Horterzieherin und habe mein Leben immer mit Kindern verbracht. Darüber hinaus haben mein Mann und ich über viele Jahre Pflegekinder bei uns zu Hause aufgenommen und betreut. Den Kindern beim Wachsen und Lernen zuzusehen, und sie dabei zu unterstützen war immer auch ein Teil von mir.“, sagt Millat. Pläne haben die zwei dennoch schon für die Zukunft geschmiedet. Heidi Millat möchte endlich einmal wieder an die Nordsee und auch mehr Zeit mit ihren sechs Enkelkindern verbringen, und Heidi Kasten freut sich darauf, mit ihrem Mann gemeinsam mehr Ausflüge mit dem Motorboot unternehmen zu können. Und als „Lese-Omi“ wurde sie auch schon von einer Schule angefragt. Ilka Dührkoop und Teamleiterin Maika Stark lassen die Zwei nur ungern ziehen. Vertrauensvoll, warmherzig und zuverlässig war die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Viel hat man einander zu danken. Zum Abschied wünschen sie ihren beiden „Heidi´s“ von Herzen alles Gute für ihren neuen Lebensabschnitt mit vielen wunderbaren Eindrücken, Gesundheit und hin und wieder eine gemütliche gemeinsame Wiedersehens-Runde beim ASB. Text und Fotos: C. Fedor-Schulz/ASB RV NORD-OST e.V. weiterlesen »

„Auf Wiedersehen ihr lieben Heidi`s“

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordvorpommern Ruegen.

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordvorpommern Ruegen.