Arbeiter-Samariter-Bund Regional Verband NordOst e.V.

Seit dem 13.07.1990 in Stralsund.

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Aktuelles

Aktuelles vom 11.03.2022

Ziele der Spendenaktion Krieg in Europa. Unfassbar sind die Bilder, die uns alle täglich aus der Ukraine erreichen. Viele Menschen fliehen mit ihren wenigen Habseligkeiten aus dem Kriegsgebiet in angrenzende Länder und weiter. Auch in Deutschland kommen immer mehr Betroffene an, die jetzt umfangreiche Unterstützung benötigen. Viele helfende Hände sind gefragt und bereits im Einsatz. Auch wir, der Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V., müssen und möchten etwas tun und hier und jetzt helfen. Dazu möchten wir gern unser derzeit nicht genutztes und renovierungsbedürftiges Objekt in Franzburg, zur Unterbringung und Betreuung von 25 ukrainischen Kriegsflüchtlingen mittels Spenden herrichten und schnellstmöglich zur Verfügung stellen. >>> weiterlesen »

Spenden-Projekt Ukraineflüchtlinge

Aktuelles vom 28.02.2022

Der Arbeiter-Samariter-Bund eröffnet Sozialstation Mit der neuen Sozialstation in Sassnitz erweitert der Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V. (ASB) seine Angebote im Bereich der ambulanten Pflege in der Region Vorpommern-Rügen. Die elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fühlen sich sehr wohl an ihrem neuen Arbeitsplatz und schätzen die Rahmenbedingungen, die der ASB als Arbeitgeber geschaffen hat. Jetzt freuen sie sich auf ihre neuen Klienten*innen in Sassnitz und Umgebung. Pflegedienstleiterin Sabine Richter ist glücklich: „Ich freue mich sehr, dass wir neben unserer Sozialstation in Stralsund auch einen ambulanten Pflegedienst in Sassnitz auf Rügen eröffnet haben. Mit elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kümmern wir uns nun auch auf Rügen um Menschen, die pflegerische Unterstützung benötigen.“ Pflegedienstleiterin Sabine Richter freut sich über die wertschätzenden Worte des Geschäftsführers, Jens Brauer, zur Eröffnung der Sozialstation in Sassnitz. Auch Geschäftsführer Jens Brauer, der seit Juli 2021 die Geschicke des Vereins leitet, sieht diese Entwicklung positiv. „Der Unterstützungsbedarf ist gegeben und seit Beginn dieses Jahres haben wir schnell einen Zuwachs an Klientinnen und Klienten verzeichnen können. Froh bin ich auch, dass wir in diesen schwierigen Zeiten zügig die notwendigen und qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unser Vorhaben gewinnen konnten. Dafür bin ich sehr dankbar.“, sagt Brauer. Die elf Mitarbeiter*innen der Sozialstation fühlen sich in den neuen, modernen Räumlichkeiten im Gerhart-Hauptmann-Ring 28 in Sassnitz sehr wohl, schätzen das Arbeitsklima und auch die Möglichkeiten, die der Verein als Arbeitgeber seinen Beschäftigten im Rahmen von Familienfreundlichkeit und Betrieblichem Gesundheitsmanagement offeriert.Auch das Entgelt stimmt. Die Zahlung tariflicher Löhne ab Februar 2022 bringt eine deutliche Verbesserung für die Beschäftigten mit sich. Constanze Naulin und Dustin Voß gehören zum elfköpfigen Team der neuen ASB-Sozialstation in Sassnitz, Gerhart-HauptmannRing 28, die sich hier um die Einteilung der Medikamente für die Klienten*innen kümmern. Ganz unbekannt ist der ASB in Sassnitz nicht. Seit einigen Jahren kooperiert der Verein mit der Städtischen Wohnungsgesellschaft Sassnitz. In mehreren Häusern der WoGeSa werden die dort eingerichteten Senioren-Wohngemeinschaften von Mitarbeiterinnen des ASB betreut. Mit der nun eingerichteten Sozialstation wird die Fachkompetenz und auch das Angebot für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort gestärkt. Dabei werden die Bedürfnisse der zu pflegenden Klienten*innen als auch die Angehörigen gleichermaßen berücksichtigt. Hilfen bei der täglichen Körperpflege, bei der Einnahme von Medikamenten, bei alltäglichen Dingen oder die Wundversorgung leisten die Mitarbeiter*innen ebenso wie z.B. Beratung der Angehörigen rund um Versorgungsmöglichkeiten und die Pflegegrade. Auch die Entlastung pflegender Angehöriger durch Übernahme hauswirtschaftlicher Tätigkeiten bietet die Sozialstation an. „Uns ist es wichtig, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen, um ihre individuellen Bedürfnisse in Erfahrung zu bringen und dann gemeinsam entsprechende Hilfsangebote zu erarbeiten. Beratung und Betreuung stehen bei uns im Vordergrund. Egal ob online oder im persönlichen Austausch – wir sind für die Menschen da.“, sagt Sabine Richter. Weitere Fakten:Der ASB RV NORD-OST e.V. betreibt seit 30 Jahren eine Sozialstation in Stralsund. Gemeinsam mit der neuen Sozialstation Sassnitz/Rügen werden mehr als 50 Mitarbeiter*innen im Bereich der ambulanten Pflege beschäftigt. Eine Tagespflege für Senioren*innen in Stralsund sowie mehrere Angebote für Seniorenwohnen in Stralsund und einem Fahrdienst runden das Angebot des ASB für ältere und hilfebedürftige Menschen im Landkreis VorpommernRügen ab. Fotos: ASB RV NORD-OST e.V.Text: Cindy Fedor-Schulz/ASB RV NORD-OST e.V. weiterlesen »

Mehr ambulante Pflege auf Rügen.

Aktuelles vom 18.02.2022

Zwei Jahre Pandemie. Auch die Kindertagesstätte „Anne Frank“ und der gleichnamige Hort des Trägers Arbeiter-Samariter-Bund RV NORD-OST e.V. (ASB) sind täglich mit einem Alltag konfrontiert, der nichts mit der „Normalität“ vor Corona zu tun hat. Es ist ein Spagat zwischen Corona-Regeln und Verordnungen und hochwertiger Kinderbetreuung im Sinne der Kinder, Eltern und Beschäftigten. Doch die Eltern der Einrichtung sind dankbar, denn sie sehen die sehr gute Arbeit trotz aller Widrigkeiten. Nun gab es ein großes Dankeschön. Sabine Ehlert, Leiterin der Kita „Anne Frank“ ist überwältigt. Die Freude über den Präsentkorb, den sie stellvertretend für die Erzieher*innen der Kita von einigen Eltern entgegennahm, steht ihr ins Gesicht geschrieben. „Dieses liebevolle Dankeschön ist für uns ein wichtiges und besonderes Zeichen von Wertschätzung, Anerkennung und Empathie.“, sagt Sabine Ehlert. „Die Pandemiezeit belastet die Gesellschaft nun schon zwei Jahre. Stetig gab und gibt es neue Regelungen und Verordnungen an die sich Einrichtungen, Beschäftigte, Eltern und Kinder gewöhnen mussten und noch immer müssen. Das belastet alle sehr – und dennoch geben wir in der Kindertagesstätte und im Hort täglich unser Bestes, vor allem die Kinder so unbelastet wie möglich durch diese anstrengende Zeit zu bringen.“, so die Einrichtungsleiterin. Der derzeitige Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen verlangt den Einrichtungen viel ab. Besondere Hygienekonzepte, Kontaktpersonenmanagement, Testkonzept, Imfpungen, fragende Eltern, verwirrte Kinder und eine fachlich versierte, eigentliche Arbeit – nämlich eine hochwertige Kinderbetreuung - wollen unter einen Hut gebracht werden. Aktuell sorgt die Corona-Variante „Omikron“ für Quarantäne und Erkrankungen bei Beschäftigten und Kindern, was den Kita-Alltag zusätzlich belastet. Und dennoch gelingt dieser tägliche Spagat, denn alles was zählt ist die Betreuung der Kleinsten – unserer aller Zukunft. „Dass das auch von den Eltern gesehen und anerkannt wird, ist ein wunderbares und ermunterndes Zeichen, für das wir alle sehr dankbar sind. Als Einrichtungsleiterin bin ich auch stolz auf 40 Kollegen*innen, die sich weiterhin mit all ihren Kräften um die insgesamt gut 300 Kinder in Krippe, Kita und Hort kümmern – nicht aufgeben und tapfer mitziehen. Das ist jedes Dankeschön wert “, so Sabine Ehlert. Text und Fotos: C. Fedor-Schulz/ASB RV NORD-OST e.V. weiterlesen »

Ein Dankeschön für die Kita „Anne...

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordvorpommern Ruegen.

Der Arbeiter-Samariter-Bund in Nordvorpommern Ruegen.